4 Gedanken zu „Kohlenpod 7 – Kappkolonie in Altenbögge

  1. Eine sehr schöne Folge.
    Ich bin selbst in Altenbögge groß geworden, mit 4 Jahren sind meine Eltern dort hin gezogen (1980), mit 17 oder 18 sind wir dann weg Richtung Düsseldorf.
    Es ist in meiner Erinnerung ein Kaff, eine große Gemeinde zwar, aber auch ein Kaff. Und doch ist es Heimat. Die Gemeinschaft der Menschen war auch bei uns toll, auch wenn ich in einem anderen Viertel aufgewachsen bin. Man war einfach “näher zusammen”, dies kann aber auch einfach an der allgemeinen Zeit gelegen haben, und nicht zwingend daran, dass die Leute alle Bergbauromantiker sind/waren. Früher gab es halt weniger Ablenkung, und man hat mehr miteinander geredet. 😉 (Dadurch wusste meine Mutter auch immer relativ schnell, wenn wir wieder Mist gebaut haben^^)
    Ich habe diese Folge sehr gern gehört, auch wenn ich früher in der Kapp-Kolonie nicht viel unterwegs war (kannte bis zu dieser Folge nicht mal den Namen). Aber ich habe versucht mich dort zu orientieren, und dann tauchen in der Erinnerung doch die Zechenhäuser wieder auf, die es an vielen Stellen in Altenbögge/Bönen gab. Durch die Zechenstraße bin ich öfter gefahren, die ist mir sehr gut in Erinnerung. Dass dort allerdings vor allem Steiger wohnten, wusste ich bisher nicht.
    Ich kann verstehen, dass Lukas’ Omma nicht aus Altenbögge weg möchte. Ich bin allerdings auch nicht ganz undankbar, dass ich etwas herum gekommen bin, weg aus dem kleinen Altenbögge, und nun wieder im Rheinland lebe. Aber das Pottkind kriegt man nicht aus einem raus. Gruß in die Heimat an dieser Stelle!
    In diesem Sinne, Glück auf für diese tolle Folge und die Erfrischung meiner Kindheitserinnerungen. 😉

  2. Hallo Christian,
    kann es sein, dass sich ein oder zwei kleine Schnittfehler an den Anfang der Folge geschlichen haben? Da waren ein paar komische Sprünge…
    Ansonsten eine spannende Folge.

    Viele Grüße
    Sascha

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